Bilanz der Jahre 2005/2006/2007  AG Echokardiographie

 

 

         Internationale Repräsentation der AG Echokardiographie

 

         Baumgartner      EAE accreditation committee, EAE Teaching courses,                              Chairman der WG on grown-up congenital heart disease,                                      Councillor im ESC Board.
                 ASE Erstellung einer educational DVD

eines companion textbooks: “eCLIPS: Echocardiography in Clinical Practice. A case-based learning tool for the practitioner.”

         Binder                 European board for Accreditation in Cardiology

         Blazek                Euro Echo 9, Florenz, Dezember 2005

Euro Echo 10, Prag, Dezember 2006

         Nesser                Board des EAE Lab Accreditation Committee

 

         Nukleussitzungen/Nukleusklausuren

Linz,                     7.April 2006

Salzburg,             9. Juni 2006

Salzburg,             29.September 2006

Linz ,                    26. Jänner 2007

 

Themen:

              Anerkennung der Echoprüfung durch ÖÄK

              neue Ausbildungsrichtlinien ab 2007

              Aktualisierung der theoretischen Prüfungsfragen

              Aktualisierung der Homepage (echocardio.at, echokardio.at)

              Beiträge für Jahrestagung der ÖKG und ÖGIM

                   Erhebung der Standards der Echoreferenz Zentren österreichweit

 

 

         strukturierte Echokardiographie Kurse

        TTE: Grundkurse, Aufbaukurse, Fortgeschrittenenkurse

        TEE

        Stress Echo

 

         Seminarreihe Herzultraschall: Update praxisnahe 2006/2007 Krems:

Echo beim akut kranken Patienten

Das Herz als Emboliequelle,

Die Diastole

Klappenvitien

 

         Fortbildungsveranstaltung Mai 2007 in St. Pölten:

„Der schwierige kardiologische Patient – Echokardiographie, MR, CT. Eine interaktive Fallbesprechung

 

 

 

 

          Echokardiographie Prüfungen (Theorie/Praxis, multiple choice )

         Graz, LKH West, 11. November 2005           18 Kandidaten

         Wien, AKH,        20. April 2006                         6 Kandidaten

         Salzburg ,                       17. 11. 2006             23 KandidatInnen

         Wien, AKH,        10.5.2007                  18 KandidatInnen

         Graz, LKH West, 21. 9.2007               26 Kandidaten

 

          Praktische Echokardiographie Prüfungen ( an Patienten )

         dezentral über Nukleus Mitglieder

         Verleihungen von Diplomen in Echokardiographie

 

          Echo Video Diskussionssitzung

         Donauspital/SMZO Wien, 23. März 2006

 

 

          Jahrestagung ÖKG 2006 Salzburg

 

         Fokus- Sitzung: Kardiologische Fallbesprechung

 

         Meet The Experts Sitzung:

Quantifizierung von Mitralklappen- und  Aortenklappeninsuffizienz

 

        Jahrestagung ÖKG 2007 Salzburg

 

       Fokus-Sitzung: Interaktive echokardiographische Fallbesprechung mit Quiz

 

       Meet-the-Experts: Der schlechte linke Ventrikel – welche Funktionsdiagnostik bringt uns weiter?                                Clustersitzung der AG kardiale Bildgebung

 

       Zukunftspespektiven: Kardiale Bildgebung 2020    

                                                                     Clustersitzung der AG kardiale Bildgebung

 

         Seminarreihe Herzultraschall: Update praxisnahe 2006/2007 Krems:

        Echo beim akut kranken Patienten

        Das Herz als Emboliequelle,

        Die Diastole

        Klappenvitien

 

         Fortbildungsveranstaltung Mai 2007 in St. Pölten:

        „Der schwierige kardiologische Patient – Echokardiographie, MR, CT. Eine interaktive Fallbesprechung

 

 

 

         Laufende Projekte:

 

         Kontakte zu den AG bildgebende Verfahren

         Kontaktpflege zur European Association Echocardiography EAE

o       Repräsentation der AG Echo der ÖKG anläßlich ESC und Euro Echo

         Fortführung der österreichweiten Erhebung der Ausstattung von Echolabors  

Akkreditierung von Echolabors

        Standard Echolabor („basic level“)

        Echo Referenzzentrum („advanced level“)

         

         Definition der Echo Labor Standards für Österreich

In Analogie zu den Empfehlungen des  EAE Laboratory Accreditation Committee hinsichtlich

          personeller Ausstattung

          maschineller Austattung

          Dokumentation

          Leistungsangebot

          Untersuchungsfrequenzen

          räumlichen Gegebenheiten

 

         Kontinuierliche Adaptierung der Echo Prüfung

o       Fragenkatalog, Fallbeispiele

 

 

 

 

 

 

Prof Dr Gerhard Blazek, FESC

Leiter der AG Echokardiographie der ÖKG

Hanusch Krankenhaus ( Akademisches Lehrkrankenhaus der Med Uni Wien )

H Collinstr 30,  A-1140 Wien

Tel +43 1 91021 57101

gerhard.blazek@chello.at

Gerhard.Blazek@wgkk.sozvers.at

 

 

 

 


TÄTIGKEITS-BERICHTE

 Jahresbericht 2003

 

OA Dr. Rainer Spinka
1.Med. Abteilung im Donauspital der Stadt Wien
Langobardenstrasse 122
A 1220 Wien

 

Die Arbeitsgruppe hat auch im Jahr 2003 durch die Ausrichtung zahlreicher strukturierter Kurse in Wien, Hochegg, Krems, Graz, Linz, Großgmain und Innsbruck ein breites Angebot zur Ausbildung in dieser wichtigen kardiologischen Methode sichergestellt.

Bei den in Wien und Großgmain abgehaltenen Echoprüfungen konnten insgesamt 39 Kanditaten ihre Kenntnisse reflektieren und der allergrößte Teil der Kollegen schloss auch erfolgreich mit der Verleihung eines Diploms ab, das einerseits zur Verhandlung für die Verrechenbarkeit der Leistung im niedergelassenen Bereich, andererseits zur eigenverantwortlichen  Erstellung von Echobefunden im hospitalen Bereich dient.

Neben den schon traditionellen Echovideositzungen wurden für den Österreichischen Kardiologenkongress im Mai wissenschaftliche Sitzungen über die Myocardvitalität in der kardiologischen Bildgebung und für das Dreiländertreffen in Bregenz ein Beitrag über neue Techniken in der Echokardiographie ausgerichtet.

In zahlreichen Arbeitssitzungen wurde eine Neuordnung der Echoprüfung und eine Vereinfachung des Prüfungsablaufes beschlossen. In diesem Zusammenhang wurden neue Prüfungskasuistiken erstellt und die Bildgebung der Prüfungsfälle optimiert.

Im Laufe des Jahres wurde auch die Homepage erweitert und aktualisiert.

Durch die Teilnahme an der Klausur der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft und mehreren Arbeitsgruppenleitersitzungen war eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand der ÖKG sichergestellt.

Die AG befasst sich derzeit neben der kontinuierlichen Abhaltung der Kurse mit der Frage einer Einrichtung eines österreichweiten PFO Registers und der Erstellung eines anerkannten Befundformulars, das ähnlich wie das Ergometrieprotokoll als Grundlage eines umfassenden Echokardiographiebefundes dienen könnte.

 

JAHRESBERICHT 2002

OA Dr. Rainer Spinka
1.Med. Abteilung im Donauspital der Stadt Wien
Langobardenstrasse 122
A 1220 Wien


Auch im Jahr 2002 standen die Fort- und Weiterbildung in Echokardiographie in Form von strukturierten Kursen über ganz Österreich verteilt, die Ausrichtung von Kongressbeiträgen und Publikationen, die Abhaltung von Prüfungen und die Fortführung der Verhandlung der Österreichischen Ärztekammer im Zentrum der Bemühungen des Nukleus.

Im April und November 2002 wurden in Wien und in Bruck Echokardiographieprüfungen abgehalten und wieder hat eine große Anzahl von Kollegen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht und sich einer Wissensüberprüfung unterzogen und so ein anerkanntes Diplom zur selbstständigen Anwendung der Methode erlangt.

Im Rahmen der Überarbeitung der Ausbildungsordnung in Abstimmung mit der Österreichischen Ärztekammer wurde die Qualifikation des Ausbildners in Echokardiographie neu definiert und festgelegt.

Im September 2002 ist es gelungen, ein mit dem Fachgruppenobmann der Fachgruppe Innere Medizin ausgearbeitetes Kompromisspapier in den entsprechenden Gremien der Österreichischen Ärztekammer zur Vorlage und Abstimmung zu bringen, sodass nunmehr Übereinstimmung hinsichtlich der Ausbildungsrichtlinien und der Echokardiographieprüfung mit der Österreichischen Ärztekammer besteht und somit das Diplom als Grundlage für die Verhandlungen der Ärztekammern mit den Krankenkassen zur Verrechnung der Leistung im niedergelassenen Bereich dienen kann.

Die Vielzahl von Arbeitsgruppen innerhalb der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie hatte es notwendig gemacht, die Arbeitsgruppen in Clusterform zusammenzuschließen. Zur Erreichung dieses Zieles wurde im Rahmen einer Klausur in Pernegg im Herbst 2002 die AG Echo in den Cluster „Bildgebende Methoden in der Kardiologie“ zugeordnet.

Bei einer Vielzahl von Kongressen und Symposien war die AG Echo im Jahr 2002 aktiv: hier sei beispielhaft an die Sitzung „Akute und Chronische Rechtsherzbelastung“ im Rahmen der ÖKG Jahrestagung 2002 und an die Sitzung beim Internistenkongress in Salzburg – „Infektiöse Endocarditis – Update 2002“ , „Valvular heart disease“ bei EuroEcho 2002 erinnert. Darüber hinaus fanden in Wien, GroßGmain, Graz und Innsbruck Echovideodiskussionen statt.

Ab 3. März 2002 ist die Homepage der AG Echo – www.echokardio.at oder www.echocardio.at - im Internet präsent und dient hier neben der Homepage der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft – atcardio.at – der kurzfristigen Bekanntgabe wichtiger Informationen. Nach einem ersten erfolgreichen Anlauf ist die Erweiterung und Überarbeitung für 2003 geplant.

JAHRESBERICHT 2001

Univ.ProfDr.Christian Punzengruber
11. Interne Abteilung mit Kardiologie und Intensivstation
Allg.öffentl.Krankenhaus der Barmh.Schwestern vom Hl. Kreuz
Grieskirchner Straße 42, 4600 Wels

Im Jahre 2001 wurde von der Arbeitsgruppe für Echokardlographie eine Homepage im Rahmen der Website der Österreichischen kardiologischen Gesellschaft installiert. Für das kommende Jahr sind weitere Verbesserungen und Adaptierungen geplant um in diesem Medium eine aktuelle Inforrnationsquelle für alle echokardiographisch interessierten Kollegen zu schaffen.

Im vergangenen Jahr wurden im Mai an der Univ.Klinik Wien und im November an der Univ.Klinik Innsbruck Prüfungen in Echokardiographie abgehalten. Es haben sich 31 Kollegen diesem Test unterzogen und die steigende Teilnehmerzahl zeigt, dass diese Möglichkeit einer Wissenskontrolle auf Akzeptanz in der Kollegenschaft stößt. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft europaweit ein ähnlicher Fachkundenachweis für Echokardiographie etabliert wird. Die Österreichische Arbeitsgruppe wird sich im kommenden Jahr bemühen, ihre nationalen Erfahrungen auch in der Europäischen Fachgesellschaft einzubringen. Auch für das Jahr 2002 sind 2 Prüfungstermine in Planung, die genauen Details werden auf der Homepage der Arbeitsgruppe bekanntgegeben.

Die neuen Ausbildungsempfehlungen und Prüfungsmodalitäten wurden den Gremien der Österreichischen Ärztekammer übermittelt und in einem eigenen Rundschreiben allen Vorständen interner Krankenabteilungen zur Kenntnis gebracht. Zielvorstellung der Arbeitsgruppe ist es, dass an jeder Abteilung für Innere Medizin, an der echokardiographische Untersuchungen durchgeführt werden, der Leiter des Echolabors den Fachkundenachweis in Echokardiographie erbracht haben soll.

Von der Arbeitsgruppe wurden im Jahr 2001 mehrere Echovideo-Diskussionen abgehalten und am Österreichischen Intemistenkongress eine Sitzung mit dem Thema"Kann das Echo irren?" gestaltet. Für den Kardiologenkongress im Mai 2002 wird von der Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Kardio-pulmonalen Arbeitskreis eine Hauptsitzung mit dem Thema: "Akute und chronische Rechtsherzbelastung -vom Echo zur Therapie" ausgerichtet.

Bei der Jahrestagung für Kardiologie im Mai 2002 geht die Leitung der Arbeitsgruppe an Dr. R.Spinka über. In einer Generalversammlung im Rahmen dieses Kongresses soll ein neuer Stellvertreter (Leiter elect für 2004 bis 2006) gewählt werden.


JAHRESBERICHT 2000

Univ.ProfDr.Christian Punzengruber
11. Interne Abteilung mit Kardiologie und Intensivstation
Allg.öffentl.Krankenhaus der Barmh.Schwestern vom Hl. Kreuz
Grieskirchner Straße 42, 4600 Wels

Vom Nukleus der Arbeitsgruppe für Echokardiographie wurde im Jahr 2000 eine Neuadaptierung der Ausbildungsrichtlinien für Echokardiographie vorgenommen. Weiters erfolgte eine Neuformulierung von Ausbildungsempfehlungen für transoesophageale Echokardiographie und Streßechokardiographie.
Diese Richtlinien wurden in einem aktualisierten Informationsfolder zusammengefäßt. Dieser Folder informiert auch über alle Nukleusmitglieder und enthält die vom Nukleus anerkannten Ausbildungsstellen für Echokardiographie (diese Informationsbroschüre kann auf Anfrage zugesendet werden).

Im Juni 2000 wurde im Rahmen des Kardiologenkongresses in Gmunden statutengemäß eine Generalversammlung der Arbeitsgruppe abgehalten. Dort erfolgte die Wahl eines neuen Arbeitsgruppenleiters für die Jahre 2002 bis 2004 (Leiter elect: Dr. R. Spinka).

Von der Arbeitsgruppe wurden am Kardiologenkongreß in Gmunden eine wissenschaftliche Sitzung zum Thema "Ultraschall bei Schlaganfall" gestaltet sowie am Internistenkongreß eine Sitzung zum Thema "Komplikationen der koronaren Herzkrankheit im Echo".

Eine wichtige Zielvorstellung der Arbeitsgruppe ist es, dass sich alle Kollegen, welche eigenverantwortlich diese Methode ausüben wollen, einer objektiven Überprüfung ihrer Kenntnisse unterziehen. Die Arbeitsgruppe hat daher in den letzten Jahren eine Prüfung in Echokardiographie eingerichtet.
Im Jahr 2000 wurde im Mai (Univ.-Klinik Wien) und im November (Rehab.-Zentrum Großgmain) eine solche Prüfungen abgehalten. Bisher haben sich 40 Kanditaten dieser Evaluierung unterzogen und zum überwiegenden Teil die Prüfung mit gutem Erfolg bestanden.

Für das Jahr 2001 sind zwei Prüfungstermine vorgesehen: 10. Mai 2001 an der Univ.-Klinik Wien sowie am 21. November 2001 an der Univ.-Klinik-Innsbruck. DieAnmeldung und weitere Auskünfte erfolgen über Frau E. Tanzl, AKH-Wien, Sekretariat der Abteilung für Kardiologie (Tel.: 01/40 400-4616).

Für das Jahr 2001 plant die Arbeitsgruppe die Etablierung einer Homepage. Fortbildungsveransaltungen im Rahmen des Kardiologen- und Internistenkongresses sind angemeldet, ebenso ist eine wissenschaftliche Sitzung für den Euro-Echokongreß in Nizza in Planung.